KuPa sein...

Um andere zum Umdenken zu bewegen, ist es unabdinglich selbst als Vorbild zu fungieren. 
Niemand ist perfekt, aber eine gewisse Grundhaltung sowie die Einhaltung der Grundrechte im jeglichen Sinne, soll von einem KuPa verkörpert werden.

Doch ein KuPa zu sein bedeutet viel mehr… 
An der Schule werden freizeitpädagogische Angebote gemacht um die Gruppendynamik und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. 
Ein Ausflug in den Freizeitpark, eine Runde Kart fahren oder ein Wochenende auf dem Campingplatz. Dies obliegt ganz der pädagogischen Fachkraft.


Die Wunschidee ist es, dass sich alle ausgebildeten KuPa´s vernetzen. Dies geschieht nicht nur digital über die sozialen Medien, sondern auch live in verschiedenen Städten, in Farbe.

Darüber hinaus erhalten die Kulturellen Paten durch verschiedene Kooperationen neue Möglichkeiten zum Beispiel bei der Suche nach einem Praktikumsplatz. Gerade Hauptschüler werden hier oft stigmatisiert.


Das erworbene KuPa-Zertifikat soll als Unterstützung bei der Ausbildungssuche helfen, um das soziale Engagement hervorzuheben und Auslandreisen in ferne und fremde Länder als Freiwillige werden vermittelt und unterstützt. 
Es soll sich lohnen, sich ehrenamtlich zu engagieren und sich sozial zu partizipieren. 
Denn auch wenn ehrenamtliche Arbeit bewiesen glücklich macht, überzeugen Fakten meist mehr. Somit ist das gesamte Konzept eine Win-win- Situation für jedermann.


Bei dem Konzept der Ausbildung, geht es um eine interkulturelle Sensibilisierung, aber als Kultureller Pate geht es um die Vermittlung der deutschen Kultur und die damit einhergehenden Grundgesetze.
 
KuPa- Find´ ich super!



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